
Wir beraten Sie gern
02193/ 500 98 30
KJ-Methode
Probleme erfassen und Lösungshypothesen aufstellen
Die KJ-Methode erhielt Ihren Namen durch die Initialen ihres Erfinders, den japanischen Anthropologen Jiro Kawakita. 1967 führte er diese Kreativitätstechnik ein, die heute auch unter dem Namen "Pinwandmoderation" verbreitet ist. Sie dient der Systematisierung und Strukturierung von Einzelinformationen und ist damit für die Untersuchung von Sachverhalten und Problemen sehr geeignet. Darüber hinaus ist die Erarbeitung von Hypothesen und Lösungsansätzen ein weiterführender Bestandteil. Sie bedient sich der Visualisierung und der Gruppendynamik. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen, respektiert und nachhaltig umgesetzt.
Moderation als wichtiger Schlüssel zum Erfolg
Die Methode stellt hohe Anforderungen an den Moderator. Die Auswahl und der Umgang mit den Teilnehmern sind wichtige Erfolgsfaktoren. Er gestaltet eine Atmosphäre, in der die Methode zielführend eingesetzt werden kann. Er bedient sich unterschiedlicher Moderationsformen, schafft Spannungsbögen, bezieht alle Teilnehmmer mit ein, lässt Bilder in deren Köpfen entstehen und hilft, Energien zu wecken und zusammenzuführen. Durch Fragen, aktives Zuhören, Zusammenfassen und Strukturieren, durch seine Wortwahl, Mimik und Gestik und nicht zuletzt durch seine gestalterischen Fähigkeiten an Metaplanwand und Flipchart gestaltet er Dramaturgie und Erfolg wesentlich.